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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Die letzten Grüße aus Wien

Soeben hat es Mitternacht geschlagen - zumindest sinnbildlich, ist doch keine Kirchglocke in der Nähe, die man hier über den lauten Verkehr hinweg hören würde. Ganz real ist hingegen die Tatsache, dass dies mein letzter Tag in Wien sein wird, da mich der Flieger in ungefähr 18 Stunden wieder in Richtung Heimat bringen wird. Zwar blieb mir vieles dieser Stadt noch verborgen, doch von einer Woche soll und kann man auch nicht mehr verlangen. Natürlich hätte man mit diversen Sightseeing-Unternehmen noch deutlich mehr an Kultur absolvieren können, aber schließlich soll es auch Spaß machen. Jetzt freue ich mich auf mein trautes Heim, auf das Wiedersehen mit meiner Freundin und auf eine weitere geruhsamere Herbstferienwoche zu Hause.

In diesem sinnbefreiten Sinne und mit einer kurzen Zusammenfassung des gestrigen Tages verabschiede ich mich hiermit aus und von der österreichischen Hauptstadt: Auf Wiedersehen, liebe Leserinnen und Leser, aber auch auf Wiedersehen Wien, denn irgendwann möchte ich wiederkommen!

12.10.2007 (KMZ) - Das erste Ziel des gestrigen Tages war der Naschmarkt (A), eine Marktzeile, die weitgehend ohne fliegende Marktstände auskommt, da die Marktbeschicker hauptsächlich in den fest installierten Hütten ihre Waren anpreisen. Im Gegensatz zu den Märkten im Rhein-Main-Gebiet herrscht auf dem Naschmarkt das Asiatische, Orientalische und Mediterane vor: Von Gewürzen bishin zu Räucherstäbchen ist hier alles zu bekommen. Vom Gedränge des Naschmarkts auf dem Weg zur Hofburg kommt man fast automatisch am Café Sperl (B) vorbei, welches man keinstenfalls meiden sollte. Nach einer kleinen Stärkung erschien der Weg zur Hofburg nur noch halb so lang. wo der Prunksaal (C), welcher mit seinen historischen Buchbeständen Teil der österreichischen Nationalbibliothek ist, zu finden ist. Nach dessen Besichtigung endete das gestrige Tagesprogramm auch bereits, da sich zunehmend Rücken, Beine und Füße zu Wort meldeten, die nach Ruhe verlangten und immer noch verlangen.

2 Reaktionen zu “Die letzten Grüße aus Wien”

  1. Danny

    Hallo,

    dein Post hört sich ein wenig melancholisch an.

    Ich finde es immer wieder schön nach Hause
    zu kommen. Da ist es doch am schönsten.:-)

    Liebe Grüsse

    Danny

  2. Kristof

    Einen Ort zu verlassen, der einem gefällt, hat doch immer etwas Trauriges ansich; aber natürlich finde ich es auch schön wieder nach Hause zu kommen und freue mich darüber, dort mittlerweile auch wieder heil angekommen zu sein.

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