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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Kristof in Wien: Kultur und Kuchen

11.10.2007 (KMZ) - Städtereisen gehen an die Konsistenz, die Beine zumindest werden von Tag zu Tag schwerer. Doch damit kann man ganz gut leben, denkt man an all die schönen Dinge, die man auf Kurzurlauben dieser Art sieht und erlebt. Heute z.B. stand der Besuch des Belvederes (A, B) auf der Tagesordnung, was durch die Bebauung ringsherum ein wenig an Großartigkeit eingebüst hat - nichts desto trotz ein weiteres imposantes Bauwerk Wiens. Vom Belvedere ging es zu Fuß weiter in Richtung Innenstadt, was am Denkmal des russischen Soldaten (C) vorbeiführte. Selbiges gliedert sich in seiner Bauweise perfekt in die Bauten ringsherum ein, verliert bei näherer Betrachtung jedoch bereits an Bausubstanz - sowjetischer Waschbeton hat eben nicht die selbe “Ausdauer”, wie es Granit und Mamor haben.

Nächste Anlaufstelle war der Stephansdom (D), ein weiteres Bauwerk, was den selbigen Begriff nur zu gut definiert; ein Werk, welches seinesgleichen sucht - leider, wie häufig bei “Altersgenossen”, ist auch der Stephansdom fasst ständig an irgendeiner Stelle in Baugerüste eingepackt, verlangen Bauten wie diese eben nach ständiger Pflege und Instandsetzung.

Nach soviel Kultur fehlt noch der kulinarische Höhepunkt, welcher im Café Sacher (E) erreicht wurde. Gleichnamige Torte mit Schlagobers und eine Tasse heiße Schokolade konnte ich mir trotz Zwangsveganismus nicht verkneifen - der Mensch lebt eben doch für die Sünde ;-)

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