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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Wuala goes beta

Nach über dreijähriger Forschungs- und Entwicklungszeit wird Wuala am 14. August 2008 das Alphastadium verlassen und die Beta-Version veröffentlichen. Bisher stand die Onlinefestplatte nur einem geschlossenen Benutzerkreis zur Verfügung. Der Benutzerkreis umfasste aufgrund des im Alphastadium verwendeten Einladungssystems, welches es Teilnehmern ermöglichte Freunde und Bekannte einzuladen, nach Angaben von Caleido allerdings bereits tausende von Teilnehmen.

“Überglücklich” und in dem Glauben, “dass Wuala für Millionen von Benutzer das richtige Werkzeug ist, um Dateien sicher online zu speichern und zu tauschen”, verkündete Caleido in einem Newsletter an alle bisherigen Teilnehmer bereits einige Highlights, die mit der öffentlichen Beta-Version einzug in Wuala halten:

Webstart: Nach dem 14. August kann Wuala direkt aus dem Web gestartet werden - eine Installation ist natürlich weiterhin möglich aber nicht mehr notwendig. Dadurch kann Wuala auch auf Computern genutzt werden, auf denen man keine Rechte zum Installieren von Software hat.

Weblinks: Es können Links auf Inhalte innerhalb von Wuala versendet werden. Dank Webstart funktioniert das auch für Empfänger, die Wuala noch nicht installiert haben. Der Empfänger klickt einfach auf Ihren Link und kann Dateien und ganze Ordner bequem herunterladen.

Passwortschutz: Eine Gruppe oder ein Ordner kann mit einem Passwort geschützt und darauf hin ein Weblink gemeinsam mit dem Passwort versandt werden. Das ist sehr praktisch, um private Inhalte zu teilen ohne die Zugriffsreche explizit für jeden Empfänger zu setzen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Verbreitung von Link und Passwort in privaten Foren.

Anlässlich des TechCrunch Meet-up in Zürich öffnet Caleido Wuala jetzt schon exklusiv vom 17. - 21. Juli als Vorschau auf die öffentliche Beta. Jeder kann sich ohne Einladungscode anmelden.

Direkt zu Wuala: http://wua.la.

8 Reaktionen zu “Wuala goes beta”

  1. DrNI

    Also im Prinzip das, was FTP schon seit Jahren (fast schon Jahrzehnten) leistet. Wenn man einen Dateimanager hat, der FTP beherrscht, so wie Konqueror oder auch den Windows Exploder. Nur eben als Dienstleistung verpackt. Wow. Das ist ja fast, wie wenn Apple das Telefon neu zu erfinden glaubt.

  2. Kristof

    DrNi: Hm, falls sich Deine Aussage auf die Highlights bezieht magst Du recht haben, aber die Highlights muss man natürlich im kompletten Projektumfang von Wuala betrachten (da sich die Highlights vermutlich auf die Neuerungen in der Beta-Version beziehen) und da kann FTP definitiv nicht mehr mithalten (siehe auch Wuala - Wer hat’s erfunden?).

  3. mark

    hm. also als datensicherung würde ich das nicht benutzen wollen. und um großte dateien zu tauschen ist der eigene upload zu gering.

    ich wüsste nicht auf anhieb warum ich so einen dienst nutzen sollte.

  4. Kristof

    Bei mir zu Hause fallen häufig kleinere Datensätze an, die eigentlich hin und wieder gesichert werden sollten, aber der Einsatz von Wechselmedien hier zu aufwendig wäre -> Wuala.

    Unterwegs schnell schauen, welche Positionen auf der letzten Rechnung für Kunden X aufgeführt waren -> Wuala.

    Und das, um nur zwei Beispiele zu nennen. Selbstverständlich gibt es da auch Alternativen, aber schließlich kommt es auch auf den Geschmack des Benutzers an, wenn es um die Auswahl des Verfahrens zum Datenaustausch geht.

  5. Daniel

    Die Idee hört sich grundsätzlich sehr interessant an, gerade für die häufigen
    Kleinstdateien. Aber insbesondere für die von Dir beschriebenen Rechnungsdaten würde ich mir das als Kunde nicht wünschen.

    Vielleicht kann man es Paranoia nennen, aber ich habe ein Problem damit
    bestimmte Daten auf fremden Servern zu lagern.

    Ich werde dieses Projekt aber verfolgen, mal sehen wie die grosse Userzahl
    diese Bedenken einstuft.

  6. Kristof

    Um den Datenschutz ggü. dem Kunden zu gewährleisten, verschlüssele ich die Daten vor dem Upload ins Wuala-Netz zur Zeit noch zusätzlich (bis sich das Wuala-Team entschließt den Verschlüsselungsalgorithmus offen zu legen, so das unabhängige Quellen dessen Bestand gegenüber Attacken überprüfen können), was die Ablage etwas verkompliziert - zumindest für sensible Daten. Bei Urlaubsbildern verzichte ich auf diesen Schritt - und wer weiß, vielleicht wird dieser Schritt auch bei sensiblen Daten bald überflüssig.

  7. Olaf

    Die Idee ist ja nicht neu und man wird ja sehen wie es sich dann auf Dauer bewährt. Ich geh ja davon aus dass es eher für den Datenaustauch mit anderen Lauten gedacht ist - für sich selber gibt es ja schon genug viele und einfachste Möglichkeiten Daten bei irgendeinem Anbieter im Netz zu lagern und simpel darauf zugreifen zu können.
    Und sensible Daten würd ich sowieso immer mit Bauchweh wo anders hinschicken.

  8. Deno

    An und für sich ist das ja ne gute idee. Aber ich würde sowas weder für Backups oder noch für privates Zeug benutzen. Man sieht ja, was irgendwann mit den Daten passiert. Jüngstes Beispiel ist die Tcom.

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