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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Der Treibhauseffekt

Acht Fenster, Dämmung zur Einsparung von Heizkosten im Winter und dazu noch “Penthouselage” (sprich: direkt unter den Dachziegeln) führen zwangsläufig zu einem Phänomen, was umgangssprachlich als Treibhauseffekt bezeichnet wird. Zwar wird mit dem Begriff Treibhauseffekt hauptsächlich die Erwärmung eines Planeten durch Treibhausgase bezeichnet, aber warum sollte selbiger Begriff nicht auch für ein Konstrukt verwendet werden, welches viel mehr mit einem Treibhaus (besser unter der Bezeichnung Gewächshaus bekannt) gemein hat: einer Dachgeschosswohnung. Folgt einem sonnigen und sehr warmen Tag dann auch noch eine windstille Nacht, nützt es leider auch nicht viel, wenn die Temperaturen nach dem Sonnenuntergang fallen, da die kühlere Luft durch den fehlenden Luftstrom die deutlich wärme Luft im Innenraum nicht verdrängen kann - ein Luftaustausch findet nur langsam und kaum merklich statt. Eine schlaffördernde Temperatur wird erst in den Morgenstunden erreicht, wenn der Zeitpunkt des Sonnenaufgangs nicht mehr alzu fern liegt: In wenigen Stunden werde ich also wieder schweißgebadet und kaum erholt erwachen, um die Auswirkungen des Treibhauseffektes aufs Neue genießen zu können.

2 Reaktionen zu “Der Treibhauseffekt”

  1. DrNI

    Der planetare Treibhauseffekt ist doch genau das gleiche Prinzip: Die Wärme kann oben nicht raus, weil eine (durch “Treibhausgase” verursachte) Schicht in der Atmosphäre sie nicht rauslässt. Wie Deine Isolierung eben. Ich brauche hier eine Bohrmaschine um mein Rollo endlich zu befestigen - das Haus hat ausgerechnet dort keine Rolläden, wo morgens schon die Sonne reinbrettert.

  2. Rolf Neumann

    Und warum wird es nachts dann kälter? Warum wird es nachts noch viel kälter, wenn der Himmel sternenklar und wolkenlos ist? Warum kühlt es bei wolkenverhangenem Himmel weniger stark aus? CO 2 ist gleichmäßig in der Luft verteilt, da hängt keine Jalousie aus CO 2 hoch oben im Himmel. Aber der Wasserdampf in Form von Wolken hängt hoch oben im Himmel, überwiegend der Wasserdampf macht die “Dämmung” aus, das CO 2 kann vernachlässigt werden.
    Treibhauseffekt im Widerspruch zur Thermodynamik und zu Emissionseigenschaften von Gasen
    von Dipl.-Ing. Heinz Thieme
    Dabei wird mittlerweile eingeräumt, daß der „Treibhauseffekt”, d.h. die Wirksamkeit der sogenannten „Treibhausgase” bezüglich der Temperatur im Bodenbereich der Atmosphäre „…noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte” (Graßl u.a., http–www.dmg-ev.de-gesellschaft-aktivitaeten-pdf-treibhauseffekt.pdf ), was im Klartext heißt: Es existiert kein belastbarer Nachweis des behaupteten „Treibhauseffektes“.
    Daß dieser „Treibhauseffekt” bisher nicht nachgewiesen werden konnte, ist eine Zwangsläufigkeit; es gibt diesen nämlich überhaupt nicht, es kann ihn nicht geben. Die Behauptung, daß sogenannte „Treibhausgase” wie z. B. CO2 zur Erwärmung am Boden der Erdatmosphäre beitragen, steht im krassen Widerspruch zu sämtlichen bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten für Gase und Dämpfe sowie der Wärmelehre insgesamt.

    Himmlischer Treibhauseffekt
    Kosmische Strahlung bestimmt unser Klima
    GSA Today: Wasserkreislauf ist Klimatreiber Nr. 1

    Prof. Dr. mult. Jan Veizer, Fakultät für Geowissenschaften der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, NA 2/125, Tel. 0234/32-28250, Fax: 0234/32-14571
    jan.veizer@ruhr-uni-bochum.de

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