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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Zu jung für Jungherr

Ein neues Kino und eine Diskothek erhoffte sich ein “Jungwähler” und Mitglied der Jungen Union Bad Homburg. Deswegen wolle er Ursula Jungherr wählen, so besagter “Jungwähler” in einer Anzeige, die wohl andere junge Menschen ebenfalls zur (Wieder-)Wahl der amtierenden Oberbürgermeisterin motivieren sollte. Als Mitglied der Jungen Union sollte der etwas übermotivierte junge Mann allerdings wissen, dass das aktive Wahlrecht erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres ausgeübt werden darf – mit seinen derzeit “zarten 16 Jahren” wird sich der junge Mann also noch zwei Jahre gedulden müssen.

Amüsiert der Taunus Zeitung vom 17.04.2009 entnommen.

P.S.: Man munkelt, dass es sich bei dem etwas übereifrigen jungen Mann um den Schulsprecher des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums handeln soll. Kann das durch Quellen belegt werden?

3 Reaktionen zu “Zu jung für Jungherr”

  1. shibumi

    in dem artikel steht ja wolle und nicht werde. es kann ja auch auf die übernächste wahl bezogen sein. das nur mal so am rande.

  2. Kristof

    Da Frau Dr. Jungherr bei der übernächsten Wahl aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird (in 6 Jahren hat sie die in der Hessischen Gemeindeordnung HGO festgelegte Altersgrenze überschritten - auch dem Artikel zu entnehmen), ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich das Wahlbekenntnis des “Jungwählers” auf die übernächste Wahl beziehen soll. Auch das nur am Rande :-)

  3. Sven

    US-PräsidentBarack Obama und Wirtschaftsminister von und zu Guttenberg sind zwar auch relativ jung für ihre Kollegen, aber mit 16 wird man einfach noch nicht erfahren genug für die Politik sein.

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