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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Mut zur Lücke

Alternativer Titel I: Der verflixte Samstag
Alternativer Titel II: Die Tücken mit den Lücken

Ein nicht richtig verschlossenes Gatter (na, wer war denn da so unachtsam… doch nicht etwa der werte Herr Korwisi, oder?) sorgte für den ersten Schrecken am vergangenen Samstag. Den Mut zur Lücke hatte in diesem Fall ein kleines, dickes aber flinkes Pony. Eine kleine Unachtsamkeit später kam dann auch noch ein weiteres vierbeiniges Schwergewicht in den Genuss die Luft der Freiheit zu schnuppern. Glücklicherweise sind auch Fluchttiere bestechlich und so konnten die beiden Entflohenen nach einer knappen Viertelstunde mit ein wenig Hafer wieder beruhigt und eingefangen werden.

Der nächste Schauplatz des vergangenen Samstags war das Parkhaus des Nordwestzentrums, ein Einkaufszentrum im Norden Frankfurts. Dort einen Parkplatz zu finden ist an einem Samstag natürlich nicht so leicht. Erst recht nicht, wenn einige Autofahrer den Sinn von Parkplatzmarkierungen nicht verstanden haben. Hier nochmal zum Mitschreiben: Der Mercedesstern ist nicht als Einparkhilfe zum Ausrichten AUF den Parkplatzmarkierungen gedacht…

Richtig parken

Nach fünfzehnminütiger Suche ward dann doch noch eine freie Parklücke gefunden und dem Besuch der sich im Nordwestzentrum befindlichen Zoohandlung stand nichts mehr im Wege.
Eine Stunde später, mit fünf Platies im Gepäck, folgte das nächste Ärgernis: Ein abgeknickter Rückspiegel, eine umgeknickte Antenne und ein riesiger Kratzer warteten im Parkhaus auf uns. Eine Stunde, drei Polizisten und EUR 2,50 (Nachzahlung für die Überziehung des Parktickets) später konnten wir dann endlich den Heimweg antreten und, zu Hause angekommen, den fünf neuen Mitbewohnern ihr neues Heim präsentieren.

Eine Reaktion zu “Mut zur Lücke”

  1. Unterwasserkaninchen (Sinnbefreit im Dachgeschoss)

    […] Aller Widrigkeiten (siehe Gasalarm im Dachgeschoss) zum Trotz - und dazu zählen nicht nur die fünf Stunden im Plastikeimer, sondern sehr wohl auch der zweistündige Aufenthalt in einer Transporttüte (siehe Mut zur Lücke) - haben die Platies1 alles getan, um der Aussage Lebendgebärdende pflanzen sich fort “wie die Kaninchen”2 gerecht zu werden. So wurde bereits ein oder zwei Tage nach dem Notaufenthalt im Plastikeimer das erste Jungtier gesichtet. Zuerst noch für eine optische Täuschung gehalten, konnte der “Fund” bereits am darauf folgenden Tag durch ein zweites Augenpaar bestätigt werden. […]

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