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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

SUMMERJAM

Ich werde versuchen, mich dieses Mal etwas kürzer zu fassen; der Bericht über die RhEINKULTUR hat ja fast das Seitenlayout gesprengt ;-) Aber Ihr kennt das ja; wenn man erstmal angefangen hat zu schreiben, kann man nicht mehr aufhören - die Buchstaben erscheinen wie von selbst auf dem Bildschirm, die Finger rasen nur so über die Tastatur! Ähm, wo war ich stehen geblieben? Achja, SUMMERJAM

Köln, 08.07.2007

Nachdem die Anreise zur RhEINKULTUR mit dem öffentlichen Personennahverkehr doch etwas unangenehm war, freuten wir uns auf das Angebot, mit dem Auto unserer Bad Homburger Bekannten zum Fühlinger See gefahren zu werden. Nach erfolgreichem Rotweinkauf und erneuter Präparierung einer Melone ging es auch schon los. Nach ca. zwanzigminütiger Fahrt war der Fühlinger See nur noch einen Katzensprung entfernt; im Gegensatz zum Parkplatz, welcher erst in einer benachbarten Ortschaft gefunden werden musste.

In der Nähe das Parkplatzes wurde von einem freundlichen Anwohner spontan noch ein wenig Würfelzucker für die Melone akquiriert, bevor wir den Fußmarsch zum See antraten. Aber auch dieser Marsch hatte irgendwann ein Ende. Dieser endete mit Erreichen des Tickethäuschens, wo für 50 Euro eine Tageskarte zu erwerben war. Für diese Tageskarte erhielt man dann - wie auf Festivals dieser Art eben üblich - ein hübsches Armbändchen. Das Bemerkenswerte: “SUMMERJAM 2004″ zierte das Bändchen, welches uns Zutritt zur Insel verschaffen sollte. Das nenne ich mal gekonnte Resteverwertung ;-)

Da ich ja versprochen habe, mich etwas kürzer zu fassen, werde ich die ausgedehnten “Gammeleinheiten” auf der Wiese am See, bei der wir uns die Sonne (die dankenswerter Weise sehr üppig vom Himmel herabschien) auf den Bauch scheinen ließen einfach nicht erwähnen. Nur den Geruch sollte ich nicht unerwähnt lassen: Frohsinn sei unter Euch geweckt, als dass die Technik noch nicht so weit ausgereift ist und ich von der Bereitstellung von Geruchsproben absehen muss - teilweise machten sich die Menschenmassen eben auch durch einen recht eigenen Geruch bemerkbar ;-)

Musikalisch war unser Aufenthalt hauptsächlich von Groundation und Culcha Candela geprägt; Erstgenannte mit einem gefpflegten Roots Reggae mit Einflüssen aus dem Jazz, Culcha Candela mit einer gesunden Mischung aus Reggae, Reggaeton und Einflüssen aus dem Hip Hop-Bereich. Die Stimmung war durchgehend ausgelassen und friedlich!

Auf dem Rückweg ereilte uns dann leider doch noch ein etwas ausgedehnter Schauer, den wir aufgrund der früheren Abreise unserer Bad Homburger Bekannten leider mit dem ÖPNV antreten mussten - allerdings verlief es im Vergleich zum Transport bei der RhEINKULTUR sehr reibungslos. Einzig meine ausgelassene Art, die wohl von einem kleinen Sonnenstich ausgelöst wurde, wurde S. und S² zeitweise etwas zu bunt - ich sage nur “Noppen” ;-)

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