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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Köln: Die Ankunft/Underground

Köln, 06.07.2007

Geplant war die Ankunft am Kölner Hauptbahnhof um 20:05 Uhr, aber dank der Bahn wurde daraus 20:55 Uhr. Zum Glück hatte mein privates Shuttle zum Studentenwohnheim Geduld mitgebracht und brav auf die Ankunft des ICs gewartet, welcher mich am Ende gesund und munter in die Dom-Metropole kutschiert hat. Im Auto empfing mich dann auch sogleich der wohlbekannte Duft von schalem Bier, der so häufig studentischen Fahrzeugen anhaftet.

Nach 20 Minuten Fahrt begrüßte mich einer der schöneren Stadtteile Kölns mit einigen ungewöhnlich schönen neugebauten Studentenwohnheimen. Nach dem Abladen meines Gepäcks in der Bude von S. (der schon erwähnte gute alte Freund) wurde in der WG seiner Freundin (um zur allgemeinen Verunsicherung beizutragen, beginnt ihr Name natürlich auch mit einem S) das Abendessen serviert.

Nach dem Essen stieß eine weitere Bad Homburgerin, die zur Zeit auch in Köln wohnhaft ist (die Welt ist ein Dorf), zu uns. Zu viert ging es dann mit dem Radel (an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an E. für die Bereitstellung ihres Fahrrads) zum bzw. ins Underground, wo wir den restlichen Abend bei Bier, Eistee und Koffeintabletten verbrachten - Emos inklusive ;-)

2 Reaktionen zu “Köln: Die Ankunft/Underground”

  1. kekspudding

    Und wie gefiehl dir das Underground? Ich wohn ja um die Ecke und ab und an find ich das mal ganz lustig. Beim nächsten Kölnbesucht müsst ihr ins MTC am Zülpicher Platz, ist nicht ganz so cool wie Underground, hat aber auch was

  2. Kristof

    Es war ganz nett dort, aber jeden Abend möchte ich da auch nicht verbringen :-) Aber keine Sorge: In Frankfurt geht es mir da nicht unbedingt anders. Das O25 zum Beispiel lässt sich auch nur genießen, wenn zwischen den Besuchen ein paar Wochen vergehen. Man wird eben auch nicht jünger ;-)

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