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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Ein ganz normaler Tag - Teil 1: Der Morgen

Kristof

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die das Leben zu dem machen, was es ist. Besondere Erlebnisse nehmen natürlich einen höheren Stellenwert in unseren Erinnerungen ein, seien sie nun positiver oder negativer Natur - da können die ganz normalen Tagesabläufe schon mal in den Hintergrund rücken. Aber genau diese Normalität ist es doch, die uns jeden Tag aufs Neue begleitet - häufig verdrängt und erst vermisst, wenn das Leben mal aus dem Ruder läuft.

An dieser Stelle will ich nun das kleine Vorwort auch schon abschließen und mit dem ersten Teil der Schilderung eines ganz normalen Tages in meinem Leben beginnen. Viel Spaß beim Schmökern :-)

In der Regel beginnt mein Tag zwischen 08:00 und 10:00 Uhr - je nach Vormittagsprogramm - mit dem penetranten Klingeln meines Weckers Marke Nokia, welches ich im Normalfall gekonnt 10-20 Minuten ignoriere. Danach siegt meist die Vernunft über den Morgenmuffel: Raus aus den Federn und ran an den Schreibtisch (bei Bedarf mit einem Umweg über das Badezimmer). Hier führt die erste Handbewegung zum Monitor, um diesen anzuschalten, und die Zweite direkt zur Zigarettenschachtel - kein Morgen ohne Zigarette… ein furchtbares Laster, aber auch so ziemlich mein Einziges (Sex zählt natürlich nicht!).

Während nun also die erste Zigarette des Tages die Straße ins Glück in meine Lunge teert, bringe ich mich mit Hilfe diverser Nachrichtenportale (u.a. SPON, tagesschau, FAZ.NET und FR online) auf den neusten Stand (ganz getreu nach dem Motto: Wissen ist Macht). Meistens bereue ich die Lektüre schon, bevor die Zigarette aufgeraucht ist: Die Welt ist und bleibt einfach schlecht - Ausnahmen bestätigen die Regel.

Sobald von der Zigarette nur noch der Filter übrig ist, verabschiede ich mich gewöhnlich wieder für ein paar Minuten von meinem Schreibtisch, um den Weg in die Küche anzutreten. Dort wartet nämlich bereits die Kaffeemaschine sehnsüchtig darauf, angeschaltet zu werden. Dank der Firma Siemens muss ich nur wenige Minuten auf den kleinen Genuss und Wachmacher in Form eines Espressos warten. Mit einer gefüllten Tasse bewaffnet geht’s zurück zum Schreibtisch - dort wartet nämlich schon die nächste Zigarette in der Packung auf mich, um zusammen mit dem Espresso konsumiert zu werden.

Gestärkt durch schwarzes Flüssiggold kann ich mich nun erstmal einigen angenehmen Dingen widmen - unter anderem der Lektüre diverser Blogs (u.a. Pucchiswelt.com, w4yne, Wiesel im Dachgeschoss und SteamTalks). Und wenn dann neben den zahlreichen Aufforderungen, jetzt doch wirklich mal alle Alternativen zu Viagra auszuprobieren, noch eine “normale” Mail im elektronischen Postfach liegt, zähle ich auch das Abrufen von E-Mails zu den angenehmen Dingen.

So langsam aber sicher nähert sich dann meistens auch schon der Vormittag. In diesem sinnbefreiten Sinne: Forsetzung folgt!


4 Reaktionen zu “Ein ganz normaler Tag - Teil 1: Der Morgen”

  1. Wiesel

    Es geht doch nichts über den ersten Espresso des Tages .. da fällt mir ein - ich hatte noch gar keinen - das wird natürlich gleich nachgeholt =)

  2. Kristof

    Heda! Ein bloggender Kristof. Versau mir bloß nicht meine Google-Ergebnisse :O)

  3. Kristof

    Kristofs mit K und F gibt es mitlerweile wohl auch wie Sand am Meer - bald haben wir die CHs und PHs vom Markt verdrängt ;-)

  4. Ein ganz normaler Tag - Teil 2: Der Vormittag (Sinnbefreit im Dachgeschoss)

    […] Fortsetzung von Ein ganz normaler Tag - Teil 1: Der Morgen […]

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