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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Müde wach

Ich muss sagen, dieses Wochende war (bzw. ist) ganz nach meinem Geschmack, ist doch endlich wieder ein bisschen Abwechslung in meinen Alltag eingekehrt! Freitags stand eine geruhsamer Abend mit alten und neuen Bekannten auf dem Programm. Bei einigen Runden Poker, lustigen Darbietungen Wii-spielender Menschen, einer Partie Mensch-Ärgere-Dich-Nicht und bei ein wenig Uno verging die Zeit wie im Fluge. Der Weg nach Hause war zwar von etwas zu niedrigen Temperaturen begleitet. Aber dankenswerter Weise musste ich nicht alleine frieren, konnte ich den Heimweg doch mit einer netten jungen Dame teilen, die die Kälte etwas erträglicher machte.

Die daraufhin folgende Schlafphase war lang und ereignislos: bis 15:30 Uhr geschlafen und kein Traum, der in Erinnerung blieb. Wenn man allerdings den halben Tag verschläft, ist die Motivation mit dem restlichen Tage noch etwas anzufangen allerdings mehr als gering. Also verbrachte ich den Nachmittag mit sinnbefreitem Herumlungern. Nahrungsaufnahme stand um 19:00 Uhr auf der Tagesordnung, gefolgt von einem kleinen Verdauungsschläfchen bis ca. 21:00 Uhr - unglaublich produktiv, nicht? Das sich stapelnde Geschirr muss bis heute Abend warten. Gestern war dafür definitiv kein Platz auf der Motivationsskala :-)

Gegen 22:00 Uhr habe ich es dann aber tatsächlich noch geschafft, mich mal aufzuraffen und mich auf den Abend bzw. die Nacht vorzubereiten, um mich dann gegen 22:50 auf den Weg zu einer Freundin zu machen. Selbige hat mich allerdings schon auf halber Strecke eingesammelt. Nächstes Ziel war der Friedrichsdorfer Bahnhof, wo wir einen weiteren Genossen einsammelten, daraufhin noch ein kurzer Abstecher beim Heim des Genossen und ab auf die Autobahn Richtung Frankfurt zur bzw. zum Final Destination. Ok, hier hätte nach meinem Geschmack noch ein wenig mehr der Bär steppen können, aber wenigstens mal wieder unterwegs im Nachtleben. Immerhin ein Anfang. Zurück nach Bad Homburg ging es gegen vier Uhr; der Genosse schwächelte, aber auch die Musik lud nicht zum Bleiben ein. Anyways… es war trotzdem ganz nett.

Im Auto sitzend hat mich dann die Müdigkeit überfallen, die sich auf halber Strecke aber wieder verflüchtigte. Jetzt bin ich wach, aber dennoch müde. Müde wach. Drum schreib’ ich diese Zeilen, aber will ich nun nicht länger vorm Computer verweilen, ruft doch das Bett, dort ist es auch wach ganz nett ;-)

In diesem sinnbefreiten Sinne wünsche ich einen angenehmen Sonntag, möge er sonnig wie sein Name sein.

P.S.: Liebe M., ich hoffe, Dein Holland-Aufenthalt war soweit erträglich und vielleicht sogar ein wenig erfreulich. Auf jeden Fall willkommen zurück in der Stadt, die ihre Vor-, aber auch Nachteile hat ;-)

P.P.S.: Irgendwie habe ich auch schonmal sinnigere Texte verfasst… diesem hier fehlt es ein wenig an Melodie. Ich werde wohl alt. Oder ich bin doch mehr müde als wach. Gute Nacht!

Nachtrag (oder P.P.P.S.): Wie es sich für ein ausgeglichenes (man denke an Ying und Yang) Wochenende gehört, ist es am Sonntag mit dem Spaß vorbei… Der Nacken ist steif und halb taub bin ich auch… Dafür bin ich noch vor dem Wecker aufgewacht ;-)

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