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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Filterkaffee

Kaffeefilter

Diverse Verrückte versammeln sich bei Marc. Diverse Verrückte konsumieren Alkohol. Diverse Verrückte werden noch verrückter. Kristof ist müde. Kristof amüsiert sich dennoch, wenn auch eher mit einem verschwiegenen Grinsen, denn mit einer regen verbalen Beteiligung an den Verrücktheiten. Die ersten Verrückten gehen nach Hause, da sie am nächsten Tag nicht von der Arbeit verschont bleiben. Kristof überlegt, ob er sich diesen Verrückten anschließen soll, da er ja auch müde ist. Er entscheidet sich dagegen und beschließt noch ein halbes Stündchen zu bleiben. Kristof wird ein Kaffee angeboten. Dieses Angebot kann Kristof natürlich nicht ausschlagen. Günni Mike und Cari übrigens auch nicht. Also trinken Mike, Cari und Kristof einen Kaffee. Wohlgemerkt handelt es sich dabei um Filterkaffee. Kristof geht nicht, nachdem die halbe Stunde verstrichen ist. Kristof bleibt. Bis zum bitteren Ende. Mike und Cari übrigens auch. Hier lassen sich also die ersten Parallelen zum Filterkaffee ziehen. Mehr dazu gleich. Das bittere Ende kommt nahezu genau um vier Uhr in der Früh. Vero und Tanja gehören übrigens auch zu den Verrückten, die das bittere Ende miterleben. Hier kommt der “Gruppenzwang” ins Spiel. Lange Überflüssige Rede, kurzer kein Sinn.

Tanjas und Mikes Entschluss die Party ebenfalls eine halbe Stunde nach den ersten nachhause gehenden Verrückten zu verlassen scheiterte an Mikes Filterkaffeekonsum. Kristofs Vorsatz sich auch eine halbe Stunde nach den ersten Verrückten zu verabschieden scheiterte ebenfalls am Filterkaffeekonsum. Auch Cari konnte sich nicht loseisen. Vero scheiterte ebenfalls.

Und die Moral von der Geschicht, konsumiere Filterkaffee nicht; denn der wirkt wie Alkohol, macht nur nicht die Birne hohl: “Versumpft” sind wir alle miteinander. Der Schuldige: Wie immer der Alkohol, aber auch der Filterkaffee - genauer: die Wirkung des Koffeins -, die Abneigung gegenüber der Kälte, die zur Zeit das Leben außerhalb beheizter Räumlichkeiten bestimmt und natürlich der Gruppenzwang ;-)

In diesem sinnbefreiten Sinne hoffe ich, dass alle Beteiligten trotzdem genug Schlaf gefunden haben.

P.S.: Ich mag Verrückte, denn wir leben in einer verrückten Welt!

P.S. des P.Ss.: Mit einem Kaffeevollautomaten wäre das nicht passiert, oder?

P.S. des zweiten P.Ss.: Gerade lasse ich mir einen frischen Espresso munden. Einen Allroundespresso. Einen illy Espresso. Aber eigentlich tut das garnichts zur Sache. Mir war nur gerade danach.

P.S. des dritten P.Ss.: Habe ich Obiges wirklich geschrieben? Ich werde es bei Bedarf einfach leugnen.

5 Reaktionen zu “Filterkaffee”

  1. Kathy Stern

    Kaffee, Kaffee, ich höre nur Kaffee… das erfreut mich ungemein ;-)
    Übrigens ist Filterkaffee besser für den Cholesterinspiegel, wenn man als vergleichendes Kriterium den bodum-Kaffee heranzieht, den ich meinerseits immer genieße. Wieder mal ein Fakt, der interessant zu wissen ist, ohne den man aber auch wunderbar weiter leben kann.
    In diesem Sinne: Es lebe die Bohne.

  2. Wiesel

    Filterkaffee ist böse.

    Espresso ist gut.

    Wie sagte Yoda einst: “Filtered coffee leads to the dark side of the force, my young padawan”

  3. barbara

    leugnen ist zwecklos ;-) Als totaler Kaffeejunkie wünsche ich Dir auf diesem Wege fröhliche (!!) Weihnachten. Alles andere ist jetzt nicht von Bedeutung.

  4. KoffeinKoma » » Es ist mal wieder soweit

    […] Wer dennoch ein wenig Schnee will, kann ja virtuelle Schneeballschlachten in Kleinbloggersdorf führen. So wie Barbara, die mich eiskalt erwischt hat. Ich werfe meine Schneebälle auf Kristof im Dachgeschoss, den werdenden Vater Ben und auf Dima in der Suppenschüssel. […]

  5. Kristof

    Kathy: Glücklicherweise muss ICH mir überhaupt keine Gedanken über meinen Cholesterinspiegel machen und kann getrost die Zubereitung meines Espressos meinem Kaffevollautomat überlassen ;-) Gedanken muss ich mir eher über meine Geistesverfassung machen, wenn ich so im Nachhinein lese, was ich da oben zusammengeschrieben haben ;-)

    Wiesel: Wo hast Du denn den Spruch aufgegabelt? Cool.

    barbara: Ich bleibe standhaft! Ich habe nie etwas gesagt! ;-)

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