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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Lang und breit

Vergangenes Wochenende: Volles Programm!

Am Freitag hatte ich, wie bereits erwähnt, mit Wäschebergen zu kämpfen (die natürlich trotz diverser Waschmaschinenladungen kaum geschrumpft sind…). Von diesem Kraftakt musste ich mich am Abend erstmal in geselliger Runde bei diversen Tonic Water und Tomatensäften erholen.

Am Samstag stand das Wiesel - trotz seiner Alkoholüberdosierung am Abend zuvor - schon um viertel nach neun auf der Matte. Eigentlich wollten wir das eine oder andere geschäftliche besprechen, aber nachdem auch ein dreifacher Espresso bei keinem von uns zum gewünschten Ziel führte und das Wiesel zusätzlich noch mit einigen Problemchen seines Verdauungstrakts zu kämpfen hatte, beschlossen wir noch die ein oder andere Stunde mit geschlossenen Augen zu verbringen. Gesagt, getan: Gegen 12 Uhr bequemte ich mich mit einem wesentlich wacheren Geist wieder ins Wohnzimmer, wo in jenem Moment auch ein wieder menschlicher ausschauendes Wiesel aus seinen Träumen erwachte.

Gegen 16 Uhr - etwas später als geplant - wurde ich dann von Jenny abgeholt. Zu dritt (Jennys Freundin Sabrina war bereits “an Board”) machten wir uns dann auf den Weg nach Dudweiler im Saarland, um im Dudweiler JUZ die Jungs von Nightmare After Eden zu unterstützen! Lange Rede, kurzer Sinn: Am Sonntag, um halb drei in der Früh, kamen wir wieder zu Hause in Bad Homburg an - ein anstrengender, aber doch recht amüsanter Ausflug :-)

Der Sonntag: Da ich mein Handy bei Jenny im Auto liegen gelassen hatte, beauftragte ich das Wiesel noch in der Nacht per SMS (gut, dass man auch ohne Handy diese mitunter sehr praktischen Kurzmitteilungen verschicken kann), mich doch bitte mit einem Anruf zu wecken, da mein Handy meine einzige Weckmöglichkeit darstellt. Erster Weckanruf erfolgte um kurz vor zehn, gefolgt von einem Zweiten um kurz nach zwölf, jeweils gespickt mit aktuellen Informationen zum weiteren Tagesablauf. Um halb zwei begrüßte ich das Wiesel in meinen vier Wänden zig Dachschrägen, von denen wir uns nach Espressi aber auch schon wieder verabschiedeten, um gemeinsam zum Reitstall Feucht zu fahren, um der dortigen Weihnachtsfeier beizuwohnen, primär jedoch, um die festlichen Reitdarbietungen auf Magnetband zu bannen, worum mich des Wiesels Freundin Sonja im Voraus gebeten hatte. Halb erfroren, aber wenigstens mal mit frischer Luft versorgt, kam ich um halb fünf wieder zu Hause an, wo ich mich nach einem ausgiebigen Mahl den Vorbereitungen für die heute anstehende Matheklausur widmete.

In diesem sinnbefreiten Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die neue Woche - auf das die Weihnachtsfeiertage nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

7 Reaktionen zu “Lang und breit”

  1. Wiesel

    Du hast dich nicht nur mit Tomatensäften und Gin Tonics erholt *g*

  2. sonja

    Jaja und die “Unmengen” Tequilla die du getrunken hast verschweigst du einfach!!! So geht das ja nicht! Bei dir sind ja 2 Tequilla ja nicht unerwähnenswert mein Bester!!! *g*

  3. Kristof

    Dabei hatte ich mir doch soviel Mühe gegeben, diese zwei Gläschen gekonnt zu übergehen - das hat man nun von aufmerksamen Leserinnen und Lesern ;-)

  4. Ben

    Alkohol ist schon was feines ^^.

  5. Kristof

    Aus gesundheitlichen Gesünden präferiere ich normalerweise die totale Abstinenz, aber wie sagt man so schön: “Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul” ;-)

  6. barbara

    nach diesen Unmengen von Alk, darf man nachfragen, wie die Matheklausur war? ;-)

  7. Kristof

    Ich kann so etwas immer sehr schlecht einschätzen. Habe mich jedoch ab und an bei der ein oder anderen Aufgabe verheddert; dementsprechend vermute ich mal, dass dabei eher ein mittelmäßig Ergebnis herauskommt - aber am Alkohol hat das vermutlich nicht gelegen, auch wenn dieser sicher ein willkommener Schuldiger wäre, für den Fall, dass das Ergebnis weit unter der Mitte liegt ;-)

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