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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

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Videospiele fördern Sozialkompetenz

Videospiele und Sozialkompetenz sind eigentlich zwei Wörter die selten in einem Satz vorkommen - und wenn überhaupt, dann wird meist die Sozialkompetenz von Videospielern angezweifelt. Zu einem ganz anderen Ergebnis kommt Cheryl Olson, deren Studie heute in SpOn vorgestellt wurde. Anzuzweifeln sei, wenn es nach Olson geht, eher die Sozialkompetenz von Nichtspielern. Kinder ohne Kontakt zu Videospielen litten vermehrt unter Problemen in Schule und Elternhaus, so Olson weiter. Wer jetzt allerdings die Spieleindustrie als Initiator hinter dieser Studie vermutet muss enttäuscht werden. Vielmehr wurde die Studie aus republikanischen Kreisen heraus initiiert, die sich, so darf man vermuten, an einem anderen Ergebnis mehr erfreut hätten.

Zum SpOn-Artikel: Harvard-Studie zu Videospielen
Das Buch zur Studie: Grand Theft Childhood: The Surprising Truth about Violent Video Games and What Parents Can Do

6 Reaktionen zu “Videospiele fördern Sozialkompetenz”

  1. Hallo

    Hallo,

    die Aussage halte ich nur sehr bedingt für richtig. Dennoch fördern gerade die neueren Spiele (Wii etc) durchaus die Interaktivität. Der Trend vom Egoshooter zum Gesellschaftsabend ist erkennbar…

    Grüße

    Gretus

  2. Kristof

    Ich muss zugeben, dass ich selbst jahrelang absoluter Gegner von Spielekonsolen war, schließlich hatte ein Computer auch alles zu bieten was (m)ein Spielerherz begehrte - und mein Spielerherz begehrte nunmal fast ausschließlich rundenbasierte Strategie- und Aufbauspiele à la Civilization, welche bis heute kaum für Konsolen zu bekommen sind.

    Jahre später, immer noch mehr Gelegenheitsspieler als Dauerzocker, habe ich mir einen GameCube zugelegt. Eine Neuauflage von Pacman war übrigens der Grund :-) Bis vor Kurzem habe ich ihn dennoch nur sehr selten angeschaltet, bis ich feststellte, dass es Spaß macht zu zweit zu spielen - in meinem Fall mit meiner Freundin zusammen. Dankenswerterweise hat so aber auch das Brettspiel wieder eine Renaissance in meiner Freizeit erfahren. Mittlerweile steht auch eine Wii bei uns unterm Fernseher und sorgt hin und wieder für etwas Abwechslung und sogar für etwas mehr Bewegung in meinem sonst sehr stuhlorientierten Leben ;-)

  3. mario

    Interessante Studie. Naja, leider ist es teilweise wirklich so, das die Kids nach und nach den Hang zur Realität verlieren. Aber es kommen sicher auch wieder andere Zeiten:)

  4. Daniel

    Durch die Spiele hat man halt auch viele Themen mit denen man sich unterhalten kann ausserdem gibt es genügend Spiele die man mit Freunden zusammen spielen kann. Wer also die ganzen Spieler immer als “unsozial” in eine Schublade steckt der hat nichts verstanden.

  5. Meike

    Klingt unwahrscheinlich, aber ich würde sagen, das hängt sehr von den gespielten spielen ab,und egoshooter etc sind damit sicher nicht gemeint.. zumal es auch immer auf dem menschen ankommt, der spielt, das umfeld und und und…

  6. Oliver

    Ganz ehrlich, spiele ich immer noch lieber “Mensch ärger dich nicht” und “Dame” als irgend so ne Spiele alleine am PC. Aber die Idee von der Wii find ich auch nicht schlecht, da man bei den Spielen ja immer sein Können beweisen kann, und nicht nur auf Glück spielt. Das find ich gut.

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