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Spinnennetz

Sinnbefreit im Dachgeschoss

Bis hierhin und schnell wieder zurück!

Leben im Südamerikabecken

 
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Das Leben im Südamerikabecken geht natürlich auch ohne Welse (der Verbliebene ist ins Quarantänebecken umgezogen) weiter:


Die Qualität des Videos ist leider untergründig - Consumer-Hardware macht’s möglich ;-) Dafür habe ich mir mit der Auswahl der Musik etwas mehr Mühe gegeben und konnte das Video damit hoffentlich etwas aufpeppen.

The video embedded in this post has been published under the terms of the Creative Commons license Attribution-Share Alike 3.0 Unported. For further information refer to the Creative Commons Legal Code of the Attribution-ShareAlike 3.0 Unported license.

9 Reaktionen zu “Leben im Südamerikabecken”

  1. Ricardo

    Seht entspanned das Video. Die Musik dazu passt auch gut rein.

  2. Philipp

    Hatte vor einem halben Jahr auch noch ein kleines Aquarium. Habe es aber verkauft da ich leider nicht die Zeit hatte es zu pflegen. War einfach zu viel Aufwand….

  3. Kristof

    Ich empfinde den Aufwand als entspannende Abwechslung zum Alltag. Stressig wird es eigentlich nur, wenn ein Fisch kränkelt (wie es zur Zeit leider der Fall ist - und das auch noch ohne Diagnose…), denn dann wird aus dem Ausweichbecken für überschüssigen Platynachwuchs ein Quarantänebecken, was mit diversen Fischumzügen einhergeht. Das kleine Gesellschaftsbecken ist so auch unter Umständen etwas überbesetzt…

    P.S.: Wer (ernsthaftes) Interesse an Platy-Nachwuchs (orange, orange-schwarz) hat und zufällig aus der Umgebung kommt, möge sich bitte melden :-)

  4. Jack

    Ich hatte vor einigen Jahren auch mal ein Aquarium. Viel Aufwand ist es ja nicht gerade, aber trotzdem nervt das ein wenig. Sieht aber immer schön im Wohnzimmer aus.

  5. Jakob

    Also ein Aquarium ist mir etwas zu langweilig. Es sieht zwar gut aus, aber die Fische kann man sich ja nur angucken. Ich stehe da so eher auf Tiere wie Hund oder Katze. Ist zwar viel arbeit aber es tut gut.

  6. Kristof

    Langweilig ist es definitiv nicht. Und in meinem Falle verbindet ein Aquarium sogar zwei weitere Interessen von mir: Pflanzen und Wasserchemie. Und zum Thema “angucken”: Mein Betta-Männchen hat ein riesen Spaß daran, sich zwischen meinen ins Becken gehaltenen Fingern herumzuschwimmen - und wehe, ein Platy versucht dann an “seiner” Hand herumzuknabbern ;-)

  7. Jenny

    Auch ich hatte bis vor 2 Jahren ein Aquarium. Aus Platzgründen musste ich dieses leider abgeben, jedoch habe ich schon bald meine eigene Wohnung und genug Platz. Ein echt schönes Hobby.

  8. heinz

    Ein Freund von mir, hat sich einen großen Raumteiler als Aquarium gebaut.
    Mal abgesehen, dass es Ihm ein Vermögen gekostet hat, muss ich sagen, das es traumhaft aussieht.
    Klasse Idee, leider nicht für jeden Geldbeutel geeignet.

  9. Martin

    Aquarien, besonders große sind echt beeindruckend. Angefangen habe ich mit 140l, heute steht ein 460l Aquarium hier.. Der Aufwand hält sich tatsächlich in Grenzen! Mich beeindrucken vor allem Nano-Aquarien, sind zwar nicht so eindrucksvoll aber die Flora und Fauna konstant zu halten ist hier viel anspruchsvoller.. finde ich!

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